Coaching – Erfolgstagebuch von Carolin Mokwa


Vorwort
Hey meine Freunde,
Ich bin Carolin sehr dankbar für dieses Erfolgstagebuch. Dieser Artikel dokumentiert auf eine atemberaubende Art und Weise den Coaching Prozess. Du erfährst, wie Carolin ihre Berufung in sich selbst entdeckt hat und in Einklang mit Körper, Geist und Seele gekommen ist. Ich will gar nicht zu viel erzählen, überzeuge dich einfach selbst!
Viel Spaß beim Lesen 🙂

Manuel


18. Februar 2017
Der Grund meiner Entscheidung:
Ich war jetzt eine Woche krankgeschrieben, und lag mit einer Mandelentzündung und Bronchitis im Bett – konnte also nichts machen.
Mein Körper war so schwach wie schon lange nicht mehr.
Ich wollte nur eines: GESUND WERDEN!

Es ist schon erstaunlich wie wenig man seine Gesundheit schätzt, als wäre sie selbstverständlich.
Aber das ändert sich ganz schnell, sobald man krank wird…
In dieser einen Woche hatte ich viel Zeit, um über mich und meine Gesundheit nachzudenken.
Ich blickte auf meinen Ernährungs- und Lebensstil zurück und musste feststellen, dass dieser lange nicht mehr so gesund ist wie er mal war. Hauptsächlich besteht alles aus Fertiggerichten auf der Arbeit, Süßes zwischendurch und nochmal eine große Mahlzeit am Abend inkl. Softdrinks. Dazu noch eine Priese kaum Bewegung, Stress in der Schule und auf der Arbeit und voila… schon endstehen perfekte Voraussetzungen für Gesundheitsbeschwerden.


Der Start (1. Video Chat mit Manu):
Am 12. Februar 2017 haben Manu und ich zusammen das erste Mal „geskyped“. Wir kennen uns seit dem Sommer 2013, waren zusammen mit einer Reisegruppe für 4 Wochen nach Los Angeles gereist.
Da wir uns schon kennen, haben wir uns nur gefragt was es alles Neues gibt, etc.

Am Ende des Gesprächs gab er mir zwei Fragen mit:
1. Was sind deine 5 Lieblingstätigkeiten?
2. Wie sieht dein idealer Tag aus?
Diese Fragen soll ich für die nächste Session beantworten.

Im Anschluss gab er mir noch 3 Tipps mit auf den Weg:
– Jeden Morgen Zitronenwasser trinken
– Bei Stress – 10 Atemzüge und sich auf den Atem konzentrieren
– Kurze Spaziergänge

Manu versprach mir außerdem einen Trainingsplan, der auf mich und meine Wünsche abgestimmt sei und ich versprach ihm Tagebuch zu führen – tue ich gerade 🙂

Zweiter Video Chat:
Am 16. Februar 2017 hatten wir die Nächste Session, Da erklärte er mir den Trainingsplan, der er mir zuvor per Email gesendet hatte.

Wir gingen im Anschluss die zwei Fragen durch die er mir am 12. Februar gestellt hatte.
Dabei ist mir aufgefallen, dass ich mir zur 2. Frage nicht genügend Gedanken gemacht habe.

Also bat er mich, dass ich nochmal in mich gehen soll und mir genau Vorstellen soll was mir für meinen Tag wichtig ist und Freude bereitet.
Er stellte mir weitere 2 Fragen:
1. Welche Träume hattest du als Kind?
2. Wenn du drei Wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen?


21. Februar 2017
Ich weiß ich habe schon länger nicht mehr geschrieben, aber das heißt noch lange nichts, dass nichts passiert ist! Letzte Woche habe ich gemerkt wie entspannt, wacher und motivierter ich auf der Arbeit, im Umgang meiner Kollegen und Mitmenschen geworden bin. Meine Beziehung zu Cody war noch nie schlecht, aber man merkt schon das eine kleine Zeit für einen Selbst beiden in einer Beziehung gut tut.

Gut, das war jetzt alles Grobe, nun kommen wir zu den Fragen letzter WocheAls Kind hatte ich schon immer eine besondere Beziehung zum Meer. Ich liebte Dokumentationen über die verschiedenen Ozeane zu schauen, oder tauchen zu gehen. Als ich mit meiner damaligen besten Freundin schwimmen gegangen bin, haben wir uns immer eine Unterwasserwelt vorgestellt, aus Korallenriffen und abertausenden Fischarten. Vielleicht kommt auch daher mein Wunsch am Meer zu wohnen… ob in Australien an der Ostküste oder in Kalifornien oder Florida.
Diese Frage war natürlich einfach zu beantworten, aber die zweite Frage war schon schwieriger: Wenn ich drei Wünsche frei hätte, was wären diese?
Keine Geldsorgen, damit meine ich nicht das ich reich bin, sondern genug Geld für meine Familie und für mich habe.
Meiner Familie soll es gesundheitlich gut gehen.
Jetzt wird es erst schwierig… der letzte und dritte Wunsch… Ich könnte mir jetzt noch zusätzlich unendliche viele Wünsche wünschen, aber ich wüsste nicht was ich mir sonst noch wünschen sollte. Ich habe alles was ich brauche und mir persönlich wichtig ist: Ich bin gesund, Cody lebt mit mir in Deutschland und werden am 22. Juli 2017 heiraten. Natürlich könnte ich mir materielles wünschen, aber davon habe ich im Nachhinein nicht viel. Deshalb gibt es keinen dritten Wunsch bei mir.


Nun zum Thema ERNÄHRUNG
Kleiner Tipp: nicht stressen!!!
Ich habe immer gedacht ich müsse Süßigkeiten oder Gebäck aus meinem Leben verbannen. Großer Fehler!

Stattdessen sollte man viel mehr auf seinen Körper hören.

Zum Beispiel: Ich habe mir vorgenommen mich gesünder, zu ernähren. Warum? Weil ich mehr Energie und Lebensqualität erlangen möchte. Jetzt kommt das Wort „Lebensqualität“ zum Spiel. Was genau heißt das für mich? Die Frage kann nur jeder für sich persönlich beantworten. Für mich bedeutet „Lebensqualität“ spaß an der Freude zu haben. Hauptsächlich ernähre ich mich von Obst, Gemüse, Vollkorn- und Milchprodukten. Wenn man mir aber irgendwas an Süßigkeiten oder Gebäck anbietet, lehne ich dies deshalb noch lange nicht ab und sage „ Ne, Sorry…. Ich ernähre mich Gesund“. Ich esse es… Ich glaube nicht an den „Cheat-day“, da so nur Heißhungerattacken entstehen. So habe ich gelernt diese bei mir Heißhungerattacken bei mir verschwinden zu lassen. Man fühlt sich ausgeglichen und gesund.

Sport im Alltag:
Die größte Lüge die man sich selbst erzählt ist, dass man für Sport keine Zeit hätte. Gut, um ins Fitnessstudio zu fahren, dann die Wartezeit um endlich mal an eine Langhantel zu gelangen, wäre mir meine Zeit auch zu kostbar. Aber es gibt auch noch ein Leben außerhalb des Gebäudes. Diese Umgebung nennt man im deutschen „Natur“.

Es gibt viele Gründe sein Training nach draußen zu legen:

Man ist an der frischen Luft.
Man nimmt sich selbst und seine Umgebung wahr.
Das Immunsystem wird gestärkt.
Man lernt die Natur wieder zu schätzen, man wird umweltbewusster.
Man kann abschalten, da es dort nichts gibt, was einen an die industrielle/ wirtschaftliche Welt erinnert.
Ich könnte jetzt noch ewig weiterschreiben.
Das beste am Outdoortraining ist, dass man selbst bestimmen kann WANN: Sachen anziehen, Türe auf und schon ist man im Weltweit größten Fitnessstudio! Man kann die Location immer wieder wechseln und sich dadurch für seinen Geist und Körper Erholung verschaffen.


26. Februar 2017
Ich hatte heute einen weiteren Video-Chat mit Manuel. Soweit nichts Weltbewegendes, man fragt sich nur wie es einem geht und wie die Woche für einen war und was man gemacht hat… üblicher Smalltalk halt 🙂
Ich muss dazu sagen, dass es mir tatsächlich sehr gut geht und ich mich sehr ausgeglichen und glücklich fühle. Körper und Geist sind in einem guten Einklang. Besser könnte es nicht sein.
Daraufhin sagte Manuel etwas sehr Wichtiges: Die körperliche Gesundheit prägt den Geist und die geistige Gesundheit prägt den Körper. Und das Stimmt!
Geht es uns seelisch nicht gut oder sind wir gestresst, raubt dieser Zustand nicht nur geistige, sondern auch körperliche Energie. Wir fühlen uns dann Matt, nutz los und kränklich.
Stress sollte man nicht unterschätzen.

Ein weiterer interessanter Punkt ist unsere gleiche Meinung zum deutschen Schulsystem. Die Talente der Kinder werden nicht gefördert, im Gegenteil, man lässt sie absichtlich verkümmern. Die Schulzeiten werden immer länger und der Lernumfang wird in den einzelnen Fächern immer breiter. Da bleibt kaum noch Zeit für freizeitliche Aktivitäten, wie zum Beispiel diverse Sportarten oder kreative Sachen, wie Malen, Fotografieren oder anderes.
Auch wenn man es zunächst nicht merkt und wahrnimmt, werden wir schon von klein auf zu eine funktionierende Arbeitskraft herangezogen und die Gesellschaft zieht mit.
Hat das noch was mit „Lebensqualität“ zu tun? – Ich denke nicht.


24. März 2017
Mein letzter Eintrag ist jetzt schon vier Wochen her… I am Sorry!
Zum letzten Coaching mit Manu:
Ich erstellte eine Mind-Map mit Berufen, die in meine Interessenrichtung gehen. Danach sollte ich speziell drei Berufe die mir am besten gefallen separat rausschreiben und dazu genauere Recherchen führen.

Mein Training läuft wie gewohnt: zwei bis drei Mal die Woche laufen mit Kraftübungen in der Natur. Da ich das letzte Mal später nach Hause kam und es schon dunkel war, habe ich mein Training nach drinnen ins Fitnessstudio verlegt. Man merkt sofort einen unterschied! Sobald ich draußen Sport mache bin ich danach ausgeglichen und habe noch Energie. Nach der Laufeinheit im Fitnessstudio fühle ich mich matt und schlapp. Zwar war ich ausgeglichen, aber es war nicht das gleiche Gefühl wie sonst.

Am 22. März 2017 hatte ich mit Manuel mein letztes und auch mein bestes Coaching. Meine Woche war SUPER! Und ich hatte tolle Erfahrungen sammeln können, die sehr geistig und persönlich sind. Während des Coachings hat Manu mit mir eine kleine gedankliche Reise durchgeführt. Ich sollte mir vorstellen wie ich schwangeren Frauen Gymnastikkurse gebe, wie ich mich dabei fühle ihnen zu helfen und zu sehen das sie dabei Spaß haben: Ich sah mich ganz vorne, aber auch mal zwischen meinen Klientinnen, um sie zu unterstützen. Ich konnte die Freude und Dankbarkeit sehen und fühlen, auch ich war dadurch glücklich und freute mich mit ihnen arbeiten zu dürfen. Es gibt nichts Schöneres sich erfüllt zu fühlen..

Das gleiche tat er mit meinem zweiten Berufswunsch: Meerestierschutz.

Was ich mir dabei alles vorgestellt habe waren verschiedene Dinge. Einmal war ich auf dem Bot und habe mit weiteren Tierschützern einer Schildkröte geholfen, diverse Plastikteile von ihrem Panzer zu entfernen, dann war ich unter dem Wasser, um Delfine aus Fischernetzen zu befreien. Die Dankbarkeit die Tiere ausdrücken ist zwar anders als bei Menschen (ist doch klar), aber ich hatte dennoch das Gefühl das die es schätzen und auch dankbar waren. Man gibt der Natur wieder etwas zurück, wenn man Tieren hilft. Egal welcher Art von Tieren. Mich interessieren Meerestiere so sehr, weil ich mich mit dem Meer irgendwo verbunden fühle.

Es ist ein tolles Gefühl seine Berufung zu finden! Sich selbst zu verwirklichen heißt auch mal gegen den Strom zu schwimmen. Das ist auch notwendig, sonst handeln wir wieder wie jeder andere in unserem Umfeld auch. Als ich im Büro saß und nichts zu tun hatte, Zeit für mich und meine Gedanken nehmen konnte, kam mir durch den Sinn, ob meine Kollegen sich in diesem Beruf, mit dieser Tätigkeit verwirklicht haben, oder ob sie sich einfach nur noch wie Roboter benehmen und die Arbeit nur noch verrichten. Das ist etwas was ich nicht beurteilen kann, dennoch habe ich für mich selbst erkannt was das Richtige für mich ist und was ich später in meinem Leben machen kann und möchte.
Dabei zählt es nicht wie viel Geld man im Nachhinein verdient, was mit Sicherheit ein schöner Nebeneffekt wäre, jedoch einem nicht die volle Freude schenk, wenn man nicht das macht, wo man sich selbst verwirklichen kann.
Wenn man sich von materiellen Sachen abhängig macht, da man der Meinung ist nur so glücklich zu werden, hat man schon verloren.


28. März 2017
In den letzten vier Tagen habe ich vermehrt Süßigkeiten gegessen… und auch Kuchen… 🙂 toll so kleine „Sünden“! Aber ist das überhaupt eine so genannte „Sünde“? Diese Ansicht bleibt jedem selbst überlassen.
Fakt ist: Essen macht glücklich! Und Glück spielt in unserem gesundheitlichen Wohlbefinden eine große Rolle.
Eine ehemalige Klassenkameradin war eine Zeitlang stark übergewichtig und fragte mich nach Sport- und Ernährungstipps. Ich konnte ihr leider nur die Standartantwort geben: „Low Carb“. Aus meinem heutigen Standpunkt hätte ich ihr etwas Anderes vorgeschlagen!
Ich erklärte ihr was sie essen darf und was sie vermeiden sollte. Ihre Antwort darauf beschäftigt mich heute viel mehr als vor drei Jahren. Sie sagte das sie mal gelesen hat, wenn man nur Lebensmittel zu sich nimmt, weil sie gesund sind, der Körper aber gar keinen Appetit auf diverse Lebensmittel hat, dann nimmt man auch nicht ab, da man den Körper so nur unter Stress setzen würde.
Ich muss sagen, das macht Sinn! Und durch meine persönlichen Erfahrungen lässt sich das nur bestätigen.

Die Erläuterung dazu, warum es so logisch klingt ist simpel:
Wenn wir gestresst sind, sind wir nicht zu 100% glücklich.
Wenn wir unseren Körper zu einer gewissen Nahrung zwingen, der Körper je doch auf Ekel reagiert und den Appetit abblockt, könnte sowas auch ein Zeichen einer Unverträglichkeit sein (bei mir sind es zum Beispiel Champions).
Wenn wir glücklich sind verlangt unser Körper automatisch mehr Bewegung und nach der Bewegung nach einer Nahrungszufuhr mit Bestand aus natürlichen Lebensmitteln.
Diese Schlussfolgerungen sind natürlich nicht wissenschaftlich bestätigt. Müssen sie auch nicht, denn auf seinen eigenen Körper zu hören, gewisse Selbstversuche zu starten reichen für ein persönliches Fazit aus.
Dazu zählt noch das jeder Körper anders ist und es wie für die Kindererziehung kein Rezept für körperlichen und geistigen Wohlstand gibt.

Ich gehe jetzt nach draußen an den See das Wetter genießen (20 Grad Celsius und Sonne), um dort meinen kleinen Stationenlauf zu tätigen.


02. April. 2017

Schlusswort und Danksagung
Ich schreib nicht jeden Tag in mein Tagebuch… Es ist nicht jeden Tag etwas Spannendes passiert. Jedoch kann ich nur eines weitergeben. Sollte jemand Interesse haben und auch die Motivation ein Erfolgstagebuch zu führen, bitte schreibt jeden Tag eine Kleinigkeit rein. Ich ärgere mich, dass ich es nicht getan habe und inkonsequent gewesen bin.

Dies ist jetzt mein letzter Eintrag und übergebe es Manuel Bergmann.
Er kann es hoffentlich gut für seinen beruflichen Werdegang verwenden und daraus einen Nutzen ziehen. Ich bin ihm dankbar, dass er sich die Zeit für mich genommen hat und so viel Energie hat.

Weiteres steht in meiner Referenz.

Liebe Grüße.

Carolin Mokwa


Abschlussbericht

Carolin auf ihrem individuellen Weg zu begleiten hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ihre  Entwicklung in diesen 5 Coachings ist unglaublich. Sie hat viel mehr zu sich selbst gefunden. Carolin hat mehr gelernt auf ihren Körper zu hören:  „Wann habe ich hunger?“; „Wie möchte ich mich bewegen?“; „Was tut mir gut?“. Außerdem konnte sie viel besser mit ihren Mitmenschen umgehen und strahlte eine starke Lebensfreude aus. Denn durch dieses Coaching veränderst du deinen Fokus auf die positiven Sachen und gewinnst mehr Vertrauen ins Leben. Du strahlst auf einmal viel mehr und sendest eine starke Energie nach außen. Carolin hat ihre Berufung in sich selbst entdeckt und wird damit die Welt zu einem besseren Ort machen.

Du suchst noch nach deinem Traumberuf?

Dann nimm Kontakt mit mir auf 🙂

 

LIVE UP TO YOUR FULL POTENTIAL

Big Hug,

Manuel

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